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Wie CBD hilft Fett zu verbrennen

Wie CBD den Appetit & Stoffwechsel beeinflusst


Cannabidiol eignet sich nicht nur, um Schmerzen zu lindern, zu entspannen und diverse Erkrankungen zu bekämpfen, sondern auch um Gewicht zu verlieren. Wie ist das möglich? Zum einen wirkt Cannabidiol anorektisch, bedeutet, es zügelt den Appetit und beugt Heißhunger vor. Zum anderen konnten neueste Studien belegen, dass sich das Cannabinoid positiv auf den Stoffwechsel und die Fettverbrennung auswirken kann. Erst vor kurzem veröffentlichte die wissenschaftliche Zeitschrift “Molecular and Cellular Biochemistry” einen interessanten Artikel, in dem die Ergebnisse einer koreanischen Studie zum Thema Cannabidiol und Stoffwechsel vorgestellt wurden. Im Rahmen der Studie untersuchte die Forschung, wie sich die Verabreichung Cannabidiol-haltiger Präparate auf unreife Fettzellen (Präadipozyten) auswirkt.

  • Cannabidiol stimuliert bestimmte Gene und Proteine, die die Oxidation und den Abbau von Fett verbessern.

  • Cannabidiol erhöht die Anzahl der Mitochondrien und steigert deren Aktivität, wodurch Körperfett schneller und effektiver abgebaut werden kann.

  • Proteine, die an der Fettzellen Erzeugung (Lipogenese) beteiligt sind, werden durch Cannabidiol gehemmt und in ihrer Verbreitung nachweislich eingeschränkt.


Fettleibigkeit und Adipositas

Fettleibigkeit und Übergewicht sind natürlich in westlichen Gefilden ein präsentes Problem. Nicht etwa, weil man dicke Menschen nicht als Idealbild betrachtet, sondern weil es die gesundheitlichen Schwierigkeiten sind, die mit starkem Übergewicht einhergehen. Und so spricht man sogar von einem Krankheitsbild, wenn es um Fettleibigkeit oder Adipositas geht. In den USA leben rund 30% der gesamten Bevölkerung mit Fettleibigkeit, in Österreich sind es immerhin schon rund 12% und weltweit betrachtet können wir von etwa 2,2 Milliarden Menschen ausgehen. Krankhaftes Übergewicht ist ein Problem, weshalb immer wieder nach neuen Lösungen gesucht wird, um dem Fett an den Kragen zu gehen. 

Eine Frau, welche nicht die berühmt berüchtigten Modelmaße auf die Waage bringt, ist natürlich nicht gleich fettleibig. Im Gegenteil kann auch Untergewicht dazu führen, dass die Gesundheit leidet. Doch wie erreicht man das gesunde Mittelmaß nun? Fettleibigkeit entsteht in den meisten Fällen aufgrund einer falschen oder sehr einseitigen Ernährung. Unsere Nahrung hat tatsächlich auf unser Äußeres einen enormen Einfluss, was unzählige Studien belegen können. Nicht nur in Sachen Gewicht, auch im Bereich der Leistungsfähigkeit der Organe oder dem Erscheinungsbild der Haare oder der Haut. Ja, eine fehlerbestückte Nahrungsaufnahme über einen gewissen Zeitraum hinweg verändert unser Aussehen.

Hinzu kommt oftmals noch mangelnde Bewegung. Der Mensch ist ein komplexer Bewegungsapparat, welcher ständig in Betrieb gehalten werden muss. Fehlt es an Bewegung, so verbrennt der Körper keine Kalorien oder ist nicht mehr in der Lage, Schadstoffe auf natürliche Weise auszuscheiden. Wer zu viel Energie aufnimmt, ohne diese an anderer Stelle zu verbrennen, legt zwangsläufig zu. (Im Normalfall betrachtet, denn Ausnahmen bestätigen auch hier die Regel).

Neben der mangelnden Bewegung im Alltag gehört für viele Menschen mit Übergewicht auch der Drogenmissbrauch zu den Gründen, wieso immer mehr Fette eingelagert werden. Viele andere Menschen haben psychische Probleme, welche automatisch mit dem ständigen Verlangen nach ungesunder Nahrung kompensiert werden sollen. Tatsächlich neigen Menschen dazu, durch Essen einen seelischen Ausgleich zu schaffen. Während sich die einen mit Alkohol betäuben, benötigen andere eine Zigarette, um den Stress vermeintlich abzubauen. Auch Essen kann ein solches Ventil sein.

Menschen sind Suchttiere und besitzen die Neigung, nach etwas süchtig zu werden. Auch hier ist ein erhöhtes Aufkommen in der westlichen Welt zu finden. Rauchen, Drogen, Essen, sogar Kaffee und natürlich das Glücksspiel können süchtig machen und mehr oder weniger stark die Gesundheit beeinträchtigen. Egal ob auf psychischer oder physischer Ebene.

Welchen Einfluss hat CBD auf den Stoffwechsel?

Bisher ist bekannt, dass THC eine Steigerung des Appetits verursacht und das Sättigungsgefühl beeinflusst. Wie aber steht es um CBD und welchen Einfluss hat der zweitbekannteste Wirkstoff auf unseren Stoffwechsel und wie kann er zu Gewichtsreduzierung beitragen?

Ein koreanisches Forschungsteam fand 2016 in einer Studie über die Wirkung von CBD auf „braunes Fett“ heraus, dass gerade braunes Fettgewebe im Gegensatz zu weißem Fettgewebe, zur Verbrennung von Kalorien und zur Erzeugung von Energie beiträgt.

In der Studie welche im „Journal of Molecular“ veröffentlicht wurde, galt es herauszufinden, ob mit Hilfe von CBD weißes Fettgewebe, das dafür bekannt ist, Risiken einer Diabetes oder Herzerkrankung zu erhöhen, in „braunes Fett“ umgewandelt und somit Adipositas (Fettleibigkeit) bekämpft werden kann.

 

CBD Öl & abnehmen: Wie kann CBD „weißes Fett“ in „braunes Fett“ umwandeln?


Die koreanische Studie fand heraus, dass Proteine die maßgeblich für den Abbau von Fetten zuständig sind, stimuliert und wiederum andere Proteine welche zuständig für die Erzeugung neuer Fettzellen sind, in ihrer Aktivität gehemmt, werden. Mitochondrien auch bekannt als Kraftwerke unserer Zellen und dafür zuständig unserem Körper die Fähigkeit zu verleihen, Energie zu verbrennen, werden durch CBD in ihrer Anzahl und Aktivität erhöht. Mitochondrien sind außerdem für die Farbgebung des „braunen Fettes“ verantwortlich.


Welche Rolle spielt das Endocannabinoid-System?

Das körpereigene Endocannabinoid-System besteht mitunter aus Stoffwechselenzymen und ist verantwortlich für viele verschiedene Stoffwechselfunktionen unseres Körpers. Maßgeblich ermöglicht es unserem Körper mit Cannabinoiden zu kommunizieren und so direkten Einfluss auf unsere Stoffwechselfunktionen auszuüben. Außerdem ist das Endocannabinoid- System am Transport von Nährstoffen und der Speicherung von Energie beteiligt.

Verschiedene Cannabinoide haben unterschiedliche Auswirkungen auf den Stoffwechsel. Während THC einen gesteigerten Appetit hervorruft, bewirkt CBD das Gegenteilige. Ein wiederum anderes Cannabinoid, das CBN hingegen, erhöht nicht nur den Appetit, sondern kann auch zu einer Gewichtszunahme führen:

  • THC steigert den Appetit und verschiebt das Sättigungsgefühl

  • CBN erhöht Appetit und kann zu Gewichtszunahme führen

  • CBD senkt Hungergefühl und Appetit


Richtig dosieren und mit CBD Öl abnehmen!


Wie so oft reagiert jeder Organismus unterschiedlich auf CBD, da es sich hier um ein natürliches Mittel handelt, gilt es sich heranzutasten. Es ist somit immer schwierig eine generelle Dosierempfehlung zu geben. Bei unserem Hanfalpin Öl, zB. Wiesenfrucht 11% mit einer CBD-Konzentration von 1100mg, empfehlen wir dennoch mit vier bis acht Tropfen täglich einzusteigen (je nach Körpergewicht) und bei Bedarf die Menge kontrolliert zu steigern. Später kann die Dosis auch dreimal täglich und zB. vor den Mahlzeiten eingenommen werden.

 




Medizinische Studien


Fazit – abnehmen mit CBD Öl ohne zu verzichten!

Bislang war CBD vor allem für seine heilende Wirkung bekannt und erfreut sich diesbezüglich auch einer stetig wachsenden Beliebtheit. Indes konnten Studien eine Einflussnahme durch CBD auf unsere Stoffwechselfunktion nachweisen. CBD zügelt übermäßigen Appetit, fördert die Oxidation und den Fettabbau indem es bestimmte Gene und Proteine stimulieren kann. Der hierbei entstehende Effekt auf unseren Stoffwechsel ermöglicht es uns so deutlich einfacher abzunehmen ohne auf viel verzichten zu müssen.


Diese 3 einfachen Tipps können Dir zusätzlich helfen abzunehmen!



1. Richtig essen, Ernährung umstellen!

2. Keine Verbote - setze Dir lieber kleine Ziele!

3. Aktiviere deinen Tag!