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Raucherentwöhnung mit CBD

Mit dem Rauchen aufzuhören ist eine Herausforderung, jede unterstützende Maßnahme ist goldwert. Es geht hier nicht um eine körperliche Sucht, sondern um eine Gewohnheit, die es loszuwerden gilt. Es bedarf also der richtigen Mittel um die Gewohnheit zu entschärfen, um etwas gegen Unruhe & Stress zu tun und um entspannt & ruhig zu bleiben.

CBD-Öl gegen das Rauchen einzusetzen wird immer beliebter. CBD (Cannabidiol) hilft den Zigarettenkonsum einzuschränken und das Verlangen nach Nikotin zu reduzieren. Wissenschaftliche Studien belegen, dass CBD therapeutische Eigenschaften aufweist, die der Suchtbekämpfung dienen. Unterstützend kann CBD so auch einen positiven Effekt auf etwaige Entzugssymptome, wie Stress, Unruhe, Stimmungsschwankungen und schlechten Schlaf, haben.

CBD-Öl hilft die Symptome des Raucherentzuges, wie Stimmungsschwankungen, Unruhe, Stress und Schlafstörungen zu lindern. Vorausgesetzt es ist ein CBD-Öl von guter Qualität, denn nur dann hat das Öl auch eine gute Wirkung. 

Studien zum Einsatz von CBD bei der Raucherentwöhnung

Eine Studie aus dem Jahr 2013 zeigt, dass durch die Einnahme von CBD das Rauchverlangen um 40 % reduziert werden kann. In besagter Studie wurden 24 Menschen in zwei Gruppen geteilt. Einer Gruppe wurde ein Inhalator mit CBD-Öl zur Verfügung gestellt, der anderen ein Placebo. Wenn die Teilnehmer Lust auf eine Zigarette bekamen, sollten sie anstatt eine zu rauchen den Inhalator benutzen. Nach 7 Tagen zeigte die Placebo-Gruppe keinen Rückgang in der Anzahl der gerauchten Zigaretten. Die Gruppe, die CBD inhalierte wies einen Rückgang von rund 40 % auf. Nachuntersuchungen zeigten zudem, dass dieser Effekt auch danach noch anhielt. Selbstverständlich sind weitere Studien nötig, doch in Anbetracht der Tatsache, dass CBD noch weit mehr kann, ist es allemal einen Versuch wert.


CBD gegen die Symptome des Entzugs

  • Es wirkt entspannend auf Körper & Geist.

  • Es wirkt stimmungsaufhellend und wird auch als natürliches Antidepressivum gehandelt.

  • Es kann bei der Gewichtsreduktion helfen, da es den Fettstoffwechsel beeinflusst.

  • Es kann bei Schlafstörungen helfen, da es Angstzustände lindern und beruhigend wirken kann.

  • Es kann Stress und Nervosität entgegenwirken, da es auf das Endocannabinoid-System im Gehirn wirkt.

Jeder, der schon mal versucht hat mit dem Rauchen aufzuhören, weiß dass es alles andere als leicht ist. Von leichten Stimmungsschwankungen, Konzentrationsschwierigkeiten über Schlafstörungen bis hin zu depressiver Verstimmung und eventueller Gewichtszunahme ist alles möglich. Das hängt natürlich davon ab, wie viel und wie lange man geraucht hat. 

CBD hat eine entspannende Wirkung auf den Körper, was bedeutet, dass es die Raucherentwöhnung nicht nur unterstützt, sondern auch die Begleiterscheinungen der Suchtentwöhnung lindern kann. 

Fakten zum Tabakkonsum

  • Nikotin ist Nervengift! Die Pflanze schützt sich damit vor Schädlingen. Es heißt, dass bereits 40-50 mg Nikotin bei Verschlucken für den Menschen tödlich seien. Eine Zigarette beinhaltet ca. 12 mg.

  • Tabak tötet mehr als die Hälfte aller Raucher. Kurz, jeder 2. Raucher stirbt am Rauchen.

  • Tabak tötet mehr als 7 Millionen Menschen jährlich. Mehr als 6 Millionen sterben durch direkten Konsum, rund 890 000 Menschen sind Nichtraucher, die in irgendeiner Weise Tabakrauch ausgesetzt sind.

  • Rund 80 % von den 1,1 Milliarden Rauchern weltweit leben in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen, in denen Tabakbedingte Krankheiten am stärksten verbreitet sind.

  • Menschen, die wegen des Tabakkonsums zu früh sterben, nehmen ihren Familien einen Teil des Einkommens, erhöhen die Kosten der Gesundheitsversorgung und behindern die wirtschaftliche Entwicklung.

  • In vielen Ländern sind Kleinkinder aus armen Haushalten im Tabakanbau beschäftigt und sind daher besonders anfällig für die „grüne Tabakkrankheit“, die durch die Berührung nasser Tabakblätter mit der Haut, entsteht.

  • Tabakrauch enthält mehr als 4.000 Chemikalien, 250 davon sind erwiesenermaßen schädlich und mehr als 50 verursachen nachweislich Krebs.

  • Jeder Mensch sollte Tabakrauch-freie Luft atmen können! Passivrauchen fordert über 890 000 Tote im Jahr, Erwachsene, Kinder (28 %) und Säuglinge. Fast die Hälfte aller Kinder atmet regelmäßig Luft, die durch Tabakrauch verschmutzt wurde.

  • Erst 1,4 Milliarden (20 % der Weltbevölkerung) sind durch nationale Rauchverbotsgesetze geschützt.

  • Bildwarnungen auf Verpackungen reduzieren die Anzahl an Kindern, die zu rauchen beginnen. Studien in Brasilien, Kanada, Singapur und Thailand haben gezeigt, dass die bildhaften Warnungen das Bewusstsein der Raucher bzgl. der Gefahren, die vom Rauchen ausgehen, erhöht. In 78 Ländern (47 % der Weltbevölkerung) werden sie bereits verwendet.

  • Steuererhöhungen reduzieren die Anzahl an Rauchern. Eine Erhöhung von 10 % reduziert den Konsum um 4-5 % in Ländern mit hohem bzw. niedrigem Einkommen. Interessant dabei ist, dass die Einnahmen aus Steuern auf Tabak 250 Mal höher sind, als die Ausgaben für die Suchtkontrolle.

Quelle: https://www.who.int/en/news-room/fact-sheets/detail/tobacco

CBD gegen Nikotinsucht

CBD (Cannabidiol) ist neben THC (Tetrahydrocannabinol) die wichtigste Wirksubstanz in der Hanfpflanze. Insgesamt gibt es derer mehr als 100. Im Gegensatz zu THC wirkt CBD nicht stimulierend und euphorisierend, sondern beruhigend, angstlösend (in hohen Dosen antidepressiv), schmerzlindernd und wahrscheinlich auch entzündungshemmend.

Im Organismus kennt man derzeit zwei Bindungsstellen (Rezeptoren CB1/CB2), über die CBD seine Wirkungen entfaltet. Diese Rezeptoren sind natürlichen Ursprungs und finden sich bei jedem Menschen. Sie repräsentieren das körpereigene Cannabinoid-System, das Endo-Cannabinoid-System, dessen exakte Wirkweise man noch nicht genau entschlüsselt hat. 

Wie viel CBD Öl zur erfolgreichen Rauchentwöhnung?

Die Dosierung und Verwendung von CBD Öl ist immer individuell und vom jeweiligen Produkt abhängig. Hier ist jedem selbst geraten, sich an die Dosierung heranzutasten. Beim Thema Raucherentwöhnung lohnt sich das Führen eines Tagebuches, indem die Zigarettenanzahl pro Tag festgehalten wird und die Einnahme des CBD Öl gegenüber steht. So ist genau zu beobachten, wie viel CBD Öl Tropfen es benötigt, um den Zigarettenkonsum reduzieren zu können. Möglicherweise ist es zudem interessant, gewisse neue AHA-Erlebnisse zu notieren, die in Verbindung mit der Einnahme von CBD erfolgten. 

Zum Beispiel dann, wenn nach einer 1-wöchigen Einnahme eines 11%igen CBD Öls (zB.: https://hanfalpin.com/58_cbd-tropfen-mit-kurkuma-sommerregen-11)  mit täglich 8-12 Tropfen, das Verlangen einer Zigarette während eines Kaffees völlig ausbleibt.

Wichtig ist nur, in kleinen Dosierungen anzufangen, um die richtige Anzahl an Tropfen nicht zu verpassen und um seinen Körper an die Zugabe zu gewöhnen. Und keine Sorge – durch die Einnahme von CBD Öl entsteht keine neue Abhängigkeit.